Geocaching – auf Schatzsuche mit dem iPhone

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Heute stellen wir Euch eine Freizeitaktivität vor, die genauso  interessant wie kurios und abenteuerlich ist: Geocaching. Als Erstes erklären wir Euch einmal den Begriff, schließlich ist diese Art der Schnitzeljagd ja noch nicht allgemein bekannt.

Was ist Geocaching?
Bei Geocaching geht es darum, sogenannte „Caches“ – das ist eine Art Erinnerungs-Schatztruhe – zu finden und zu erweitern. Die Verstecke werden anhand geografischer Koordinaten im Internet oder heutzutage auch in eigens dafür konzipierten Apps veröffentlicht. Anschließend können sie dann mithilfe eines GPS-Empfängers geortet werden.

Was früher nur mit einem teuren GPS-Gerät möglich war, funktioniert in der modernen Zeit schon lange viel einfacher: mit Smartphones. Inzwischen gibt es zahlreiche Apps, die geübte wie neue Geocacher bei der Schnitzeljagd unterstützen sollen.

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Geocaching in der Geschichte
Der Vorgänger des Geocaching ist wohl das schon etwas ältere „Letterboxing“. Hierbei wurde zwar nicht mit GPS gearbeitet, doch ist das Prinzip dasselbe. Anhand von Hinweisen und mit einem Kompass wurde ein versteckter Behälter gesucht, in welchem sich ein ganz spezieller Stempel befand. Mit diesem Signum hat man dann den Fund im eigenen Logbuch vermerkt. Erstmals trat diese Art der Schatzsuche 1854 in Dartmoor auf und ist dort nach wie vor noch populär.

Beginn der modernen Schnitzeljagd
Dave Ulmer vergrub am 03. Mai 2000 in der nähe von Portland den ersten Geocache. Das war damals nicht mehr als ein schwarzer Plastikeimer, in dem sich ein paar CDs, eine Videokassette, ein Buch, eine Steinschleuder und sogar eine Konservendose mit Bohnen befanden.

So begann also die Bewegung des Geocachings, wie es heute praktiziert wird. Mittlerweile gibt es zahlreiche Online-Verzeichnisse von und für die Fans. Das wohl größte Portal rund ums Thema ist geocaching.com, laut dem weltweit bereits über 2 Millionen aktive Caches existieren. Davon sind alleine in Deutschland 280.000 versteckt!

Regeln und Vorbereitung
Natürlich gibt es wie bei fast jedem Spiel auch hier Regeln. Die wichtigsten sind wohl, dass Ihr keinen Cache illegal aufstellen dürft und dass er umweltfreundlich sein muss. Weitere Regeln und wie genau Ihr einen eigenen Cache anlegen könnt, findet Ihr entweder auf obiger Website oder bei OPENCACHE, eine der Apps, die wir uns näher angesehen haben.

Von allen getesteten Geocaching-Apps haben wir Euch die beiden herausgesucht, die uns am Besten gefallen haben:

GCTools - Die Geocaching-Tool-Sammlung! (AppStore Link) GCTools - Die Geocaching-Tool-Sammlung!
Hersteller: Achim Heynen
Freigabe: 4+
Preis: Gratis Im App Store ansehen
Garmin OpenCaching (AppStore Link) Garmin OpenCaching
Hersteller: Garmin International
Freigabe: 4+
Preis: Gratis Im App Store ansehen

Für weitere Informationen rund um Geocaching-Apps könnt Ihr auf trax.de nachsehen, denn auf dieser Seite werden die besten kostenlosen Anwendungen vorgestellt.

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